16/02/2012

“Kulturbehörde ist nicht irgendein bürokratisches Monster, das keine Ahnung hat” – Senatorin Kisseler wirbt für Vertrauen bei den Künstlern

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In einem aktuellen Interview mit dem Hamburger Abendblatt hat Kultursenatorin Kisseler auf die Frage “Wer ist besonders unglücklich ?” die Unzufriedenheit gerade bei den Bildenden KünstlerInnen thematisiert. Dabei äußerte Sie Verständnis dafür, daß die Bildenden KünstlerInnen ein anderes Selbstverständnis haben, als es die Kampagnen der sogenannten “Kreativwirtschaft” vermitteln. Dabei warb sie dafür, die Kulturbehörde als Ansprechpartner zu sehen. Sie räumte aber ein, daß man sich dafür das “Vertrauen seiner Klientel” erarbeiten müsse.

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2187384/Kisseler-Filmfoerderkuerzung-war-in-Hamburg-ein-Trauma.html

Wirtschaftliche und soziale Lage von Bildenden Künstlern – Senator Scheele will Verbesserungen anstreben

Einsortiert unter: Alle Artikel, Kultur / Politik, Soziales, Verschiedenes — bbkhamburg @ 10:04

Die wirtschaftliche Lage Bildender KünstlerInnen ist angespannt und ihr Einkommen liegt im Durchschnitt unter der Armutsgrenze. Eine aktuelle Studie des Bundesverbands bildender Künstlerinnen und Künstler hat Durchschnittseinnahmen aus Verkäufen von Kunstwerken von rund € 5.000 pro Jahr ermittelt. Angesichts der großen Einkommensschwankungen wären viele Künstler berechtigt, zumindest vorübergehend staatliche Unterstützungen wahrzunehmen. Die aktuelle Studie deckt auf, dass aber nur rund 6% der anspruchsberechtigten KünstlerInnen tatsächlich darauf zurückgreifen. Der Grund dafür ist das mangelnde Verständnis für die Situation und das Berufsbild der Bildenden Künstler bei den Jobcentern. Eingliederungsprogramme helfen den KünstlerInnen nur wenig, der Arbeitsplatz (das Atelier) wird von den Ämtern nicht anerkannt und muss oft aufgegeben werden. Die Existenzgrundlage entfällt.

Das Regierungsprogramm der SPD hat diese Problematik berücksichtigt: “Wir passen die Grundsicherung für Arbeit suchende Kulturschaffende an ihre Bedürfnisse nach Berliner Vorbild an. Sie müssen die Grundlagen ihrer Berufstätigkeit sichern können und sollen nicht Ateliers aufgeben oder Instrumente veräußern müssen.“

Das Berliner Modell sieht schon seit drei Jahren für die Jobcenter eine im Kulturbereich fachkundige Person als Ansprechpartner vor.

Der Berufsverband hat im November bei Senator Scheele nachgefragt, was sich inzwischen getan hat. In seinem Antwortschreiben Anfang Februar gibt der Senator an, daß “Lösungen zur Verbesserung der Situation von Künstlerinnen und Künstlern (…) zur Zeit geprüft” werden und daß man dieses Anliegen nun der Agentur für Arbeit und den Jobcentern vortragen werde.

13/02/2012

Professionelle Künstler brauchen durchsetzungsstarkes Urheberrecht

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Pressemitteilung

Deutscher Kulturrat für sachliche Debatte zum Acta

Berlin, den 10.02.2012. Der Deutsche Kulturrat appelliert für eine sachliche Debatte zum Acta (Anti-Counterfeiting Trade Agreement).

Beim Acta geht es um ein internationales Abkommen zur Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums im digitalen Umfeld. Es bezieht sich sowohl auf das Urheber- als auch das Patent- und Markenschutzrecht. Angestoßen wurde die Erarbeitung des Actas von den USA. Vertragspartner ist die EU. Nachdem verschiedene EU-Mitgliedstaaten die Unterzeichnung des Abkommens abgelehnt haben, hat nun auch Deutschland seine Unterzeichnung zurückgezogen und will die Debatten im Europäischen Parlament abwarten.

Der Deutsche Kulturrat begrüßt eine parlamentarische Debatte zum Acta, die sowohl im Europäischen Parlament als auch im Deutschen Bundestag stattfinden muss. Hier müssen weitreichende Entscheidungen getroffen werden, bei denen verschiedene Rechtsgüter sorgfältig gegeneinander abgewogen werden müssen.

Nicht zur Diskussion steht für den Deutschen Kulturrat, dass das Urheberrecht als das zentrale Recht der Künstler gestärkt werden muss. Professionelle Künstler aber auch Unternehmen der Kulturwirtschaft sind auf ein durchsetzungsstarkes Urheberrecht angewiesen. Nur dann können sich Investitionen in schöpferische Werke lohnen. Kulturelle Vielfalt braucht professionelle Kunstschaffende und Vermittlungsstrukturen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Eine öffentlich, breit geführte Debatte zur Durchsetzung des Urheberrechts ist dringend erforderlich. Das Beispiel des Acta zeigt einmal mehr, dass Geheimdiplomatie nicht weiterführt. Ebenso muss aber auch klar sein, dass Kunst im Internet nicht zum Nulltarif zu haben ist. Wer künstlerische Inhalte im Netz haben will, muss auch dafür bezahlen. Wer sein Geschäft mit dem Datentransport im Internet macht, muss endlich auch bereit sein, Verantwortung für die Einhaltung des Urheberrechts im Netz zu übernehmen.“

Quelle: Deutscher Kulturrat e.V.

26/01/2012

Situation der Bildenden Kunst in Berlin

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Unter dem Titel “Haben und Brauchen” haben u.a. Künstler und Kuratoren ein Manifest veröffentlicht, das den Umgang mit der Bildenden Kunst in Berlin kritisch beleuchtet. Eine Analyse, die durchaus auch auf aktuelle Entwicklungen in Hamburg zuzutreffen scheint.

“Bis vor wenigen Jahren ermöglichte die besondere historische Situation Berlins besondere Arbeits- und Lebensbedingungen in der Stadt: im Gegensatz zu anderen Großstädten bestand kein besonderer Druck auf dem Wohnungsmarkt und das Angebot an Räumen ermöglichte eine vielfältige, oft selbstorganisierte Kunstpraxis.
Diese Situation beginnt sich nun dramatisch zu verändern. Die Mieten steigen und der Druck auf die Produktions- und Lebensbedigungen erhöht sich, ohne dass sich die Situation zum Gelderwerb verbessert hätte. Nach wie vor verdienen die meisten Kulturschaffenden ihr Geld außerhalb Berlins.” (aus der Präambel des Manifests)

http://www.habenundbrauchen.de

23/01/2012

Hamburger Arbeitsstipendien für Bildende Kunst 2012 vergeben

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Die Hamburger Kulturbehörde wird dieses Jahr die folgenden zehn Künstlerinnen und Künstler mit 820 Euro monatlich unterstützen: Adrian Alecu, Carl Groß, Simon Hempel, Burk Koller, Axel Loytved, Stefan Marx, Regine Petersen, Grit Richter, Paul Sochacki und Lily Lea Wittenburg.
Die zehn Stipendiaten wurden in einem zweistufigen Juryverfahren erstmals von zwei verschiedenen Fachjurys ausgewählt. Zunächst hat eine siebenköpfige Fachjury aus insgesamt 176 eingereichten Bewerbungen in einem Vorauswahlverfahren 23 Bewerberinnen und Bewerber für die Ausstellung ihrer Arbeiten im Kunsthaus ausgewählt. Aus diesen 23 Arbeiten hat eine fünfköpfige Jury zehn Stipendiaten für das Arbeitsstipendium ausgesucht.
Die Endauswahl trafen zwei Hamburger Künstler (Gisela Bullacher, Gunnar Reski), zwei auswärtige Kunstvermittler (Stefanie Böttcher, Axel J. Wieder) und eine Behördenvertreterin.

(aus einer Pressemitteilung der Kulturbehörde)

22/12/2011

Neue Broschüre Künstlersozialversicherung

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Es gibt eine neue Broschüre Künstlersozialversicherung, Stand: Oktober 2011. Sie kann beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales angefordert oder unter folgendem Link heruntergeladen werden:
http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/inhalt.html

12/12/2011

Zuschussrente als Mittel gegen Altersarmut von Künstlern?

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Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates:

Zuschussrente als Mittel gegen Altersarmut von Künstlern?
Beim Zuschussrentenmodell der Bundesregierung besteht noch Klärungs- und Verbesserungsbedarf

Berlin, den 09.12.2011. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt das Ziel der Bundesregierung, denjenigen, die ihr Leben lang gearbeitet und vorgesorgt, aber dennoch nur eine sehr geringe Rente erworben haben, mit der geplanten Zuschussrente die Rente auf 850 Euro monatlich aufzustocken.

Der Deutsche Kulturrat sieht jedoch noch erheblichen Klärungs- und Verbesserungsbedarf beim Zuschussrentenmodell der Bundesregierung. In einer entsprechenden Stellungnahme hat der Deutsche Kulturrat die Fragen an die Bundesregierung benannt.

Zentral ist für den Deutschen Kulturrat, dass die besonders von Altersarmut betroffene Gruppe der freiberuflich arbeitenden Künstler Nutznießer der Zuschussrente werden können. Freiberufliche Künstler und Publizisten, die jetzt das Rentenalter erreichen, haben große Probleme, die geforderten Versicherungsjahre zu erreichen, da die Künstlersozialversicherung, also die gesetzliche Pflichtversicherung für Künstler, erst im Jahr 1983 ihre Arbeit aufgenommen hat. Der Deutsche Kulturrat fordert deshalb die Bundesregierung auf, unkomplizierte pauschale Übergangslösungen für Künstler und Publizisten zu finden. Der Deutsche Kulturrat schlägt vor, in der Übergangsphase bis 2023 für Künstler und Publizisten die Anforderungen auf lediglich 35 Jahre an rentenrechtlichen Zeiten und 25 Jahre Pflichtbeiträge aus Beschäftigung, Kindererziehung oder Pflege zu reduzieren. Bislang will die Bundesregierung eine um fünf Jahre höhere Versicherungszeit (Versicherungsjahre und Beitragsjahre) einführen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Freiberuflich arbeitende Künstler sind wegen ihrer prekären Einkommenssituation im Alter besonders von Armut betroffen, weil sie nicht genügend Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen können. Die von der Bundesregierung geplante Zuschussrente könnte den Künstlern im Alter helfen. Da Künstler aber erst seit 1983 Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung über die Künstlersozialversicherung werden können, muss die Bundesregierung eine Übergangslösung für Künstler finden, ansonsten werden viele Künstler im Alter doch nur Grundsicherung erhalten und damit letztlich zu Sozialhilfeempfängern werden.“

Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zur geplanten Zuschussrente finden Sie unter: http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2175&rubrik=4

28/11/2011

Deutscher Kulturrat: “Die Grünen begehen riesigen Fehler: Kunst- und Kulturschaffende sollen geopfert werden”

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“Deutscher Kulturrat fordert Umdenken in Urheberrechtsfragen bei Bündnis 90/Die Grünen

Berlin, den 25.11.2011. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ruft die Delegierten der Bundesdeligiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen zum Umdenken in ihrer zukünftigen Urheberrechtspolitik auf. An diesem Wochenende wird auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen über den Leitantrag zur Netzpolitik diskutiert. Aus Sicht des Kulturbereichs sind die Passagen zum Urheberrecht größtenteils unhaltbar und sollten dringend überarbeitet werden.

In dem Passus zum Urheberrecht im Leitantrag wird unter anderem der Akzeptanzverlust des Urheberrechts in weiten Teilen der Bevölkerung attestiert. Statt Verstößen gegen das Urheberrecht angemessen zu begegnen, fordern Bündnis 90/Die Grünen eine Anpassung an die vermeintlichen digitalen Gegebenheiten und ein Abstandnehmen von den bisherigen Verbotsregelungen.

Gleichzeitig sollen die Schutzfristen für künstlerische Werke drastisch von 70 Jahren nach dem Tod des Künstlers auf nunmehr 5 Jahre nach der Veröffentlichung des Werkes verkürzt werden. Dies stellt einen gravierenden Einschnitt in die Rechte der Kunst- und Kulturschaffenden dar. Diese Regelungen würden bei Umsetzung zu massiven Einkommensverlusten von Kunst- und Kulturschaffenden führen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: “Ich bin entsetzt, wie Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Leitantrag zur Netzpolitik mit Kunst- und Kulturschaffenden umgehen. Die Grünen begehen einen riesigen Fehler: Sie opfern Kunst- und Kulturschaffende zugunsten der vermeintlichen Interessen von Internetnutzern. Die vorgeschlagenen neuen Regelungen, wie die massive Absenkung der Schutzfristen für künstlerische Werke, stehen diametral zu der wortreich beschworenen Wertschätzung der Urheber. Der Kultur- und Kreativwirtschaft wird durch die vorgeschlagene neue Netzpolitik von Bünsnis90/Die Grünen der wirtschaftliche Boden entzogen. Die Grünen sind dringend aufgefordert, ihre Netzpolitik radikal zu überdenken!”

Der Deutsche Kulturrat vertritt als Spitzenverband der Bundeskulturverbände die Interessen von Künstlern und Kulturschaffenden, der Kulturwirtschaft und den Nutzern von Kultur aus dem Kulturbereich gleichermaßen. Er ist spartenübergreifend aufgestellt und in seinen acht Sektionen sind 234 Bundeskulturverbände Mitglied.”

 

Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates

24/11/2011

Nur rund 6% der anspruchsberechtigten KünstlerInnen nehmen Anspruch auf Hartz IV wahr!

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Die wirtschaftliche Lage Bildender KünstlerInnen ist weiterhin angespannt und ihr Einkommen liegt im Durchschnitt unter der Armutsgrenze. Eine aktuelle Studie des Bundesverbands bildender Künstlerinnen und Künstler hat Durchschnittseinnahmen aus Verkäufen von Kunstwerken von rund € 5.000 pro Jahr ermittelt. Angesichts der großen Einkommensschwankungen wären viele Künstler berechtigt, zumindest vorübergehend staatliche Unterstützungen wahrzunehmen. Die aktuelle Studie deckt auf, dass aber nur rund 6% der anspruchsberechtigten KünstlerInnen tatsächlich darauf zurückgreifen. Der Grund dafür ist das mangelnde Verständnis für die Situation und das Berufsbild der Bildenden Künstler bei den Jobcentern. Eingliederungsprogramme helfen den KünstlerInnen nur wenig, der Arbeitsplatz (das Atelier) wird von den Ämtern nicht anerkannt und muss oft aufgegeben werden. Die Existenzgrundlage entfällt. Das Berliner Modell, das schon seit drei Jahren für jeden Jobcenter eine im Kulturbereich fachkundige Person vorsieht, könnte zumindest für mehr Verständnis sorgen. Die Hamburger SPD hat in ihrem Regierungsprogramm dieses Modell zum Vorbild genommen. Ateliers sollen nicht aufgegeben werden müssen. Der Berufsverband hat sich nun an Sozialsenator Scheele gewandt, um nach dem Stand der Dinge zu fragen.

Interview mit Werner Schaub, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes, zu den Ergebnissen der Studie des Bundesverbands

17/11/2011

Mehr Chancen für Künstlerprojekte an Hamburger Schulen? – Modellprogramm für Kulturelle Bildung startet heute mit 8 Kulturagenten an 24 Stadtteilschulen

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Das Modellprogramm wurde heute mit einer Veranstaltung auf Kampnagel eröffnet. 8 “Kulturagenten” aus verschiedenen Bereichen der Kultur und Kulturvermittlung, die in diesem Rahmen vorgestellt werden, sollen das kulturelle Programm an 24 Schulen bereichern. Dass bereits einige KünstlerInnen in Zusammenarbeit mit Hamburger Schulen Projekte durchführen und es ein großes Interesse an diesem Bereich gibt, zeigte eine Veranstaltung des Berufsverbands im vergangenen April im Kunsthaus Hamburg. Vorschläge für Projekte sammelt und präsentiert der Berufsverband auf seiner Website. Gerade für Bildende Künstler, die in den meissten Fällen auf ein zweites “Standbein” angewiesen sind, bietet sich im Schulbereich ein attraktives Arbeitsfeld. Der Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler hat in diesem Jahr dazu einen Leitfaden “Bewegung Kunst” (Athena Verlag) herausgegeben. Die Honorierung für die Durchführung von künstlerischen Projekten differiert (oftmals mit fliessenden Übergängen bis  in den ehrenamtlichen Bereich) immer noch stark. Der Bundesverband gibt mit einem Merkblatt auch in dieser Hinsicht Anhaltspunkte für Schulen und Künstler. Der Wert des heute gestarteten Projekts hängt massgeblich vom Engagement und den Kontakten der 8 “Kulturagenten” ab. Eine direkte Bewerbungsmöglichkeit für Künstler und andere Kulturschaffende ist offensichtlich nicht vorgesehen!

www.kulturagenten-programm.de

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